Immobilien ABC

A

Abberufung

Wurde die Hausverwaltung auf unbestimmte Zeit bestellt, kann diese jederzeit durch einen mehrheitlichen Beschluss der Eigentümergemeinschaft abberufen werden. Der Vertrag endet spätestens sechs Monate nach dessen Abberufung.

Abnahme

Bei einer Abnahme wird die vertraglich vereinbarte Leistung entweder Übergeben (im Fall einer Abnahme eines Objektes nach Fertigstellung durch den Bauherrn) oder ein Objekt im vertraglich vereinbarten Zustand zurückgegeben (Rückgabe einer Mietwohnung).

Abschreibung

Gebäude nutzen sich im Laufe der Zeit ab. Die Nutzungsdauer eines Gebäudes ist somit beschränkt, was in verschiedenen Bereichen, wie z. B. bei der Vermietung steuerlich geltend gemacht werden kann.

Altbau

Um ein Gebäude als Altbau zu bezeichnen, müssen einige Kriterien erfüllt werden. Unter anderem werden Gebäude als Altbau bezeichnet, welche vor 1949 gebaut wurden. Ein weiteres Merkmal für Altbauten aus der Gründerzeit ist eine Deckenhöhe von meist über drei Metern.

Anderkonto

Auf einem Anderkonto werden Fremdgelder unter anderem von einem Notar verwaltet.

Auflassungsvormerkung

Die Auflassungsvormerkung wird im Grundbuch eingetragen und dient der Sicherheit von Immobilienkäufern. Sie verhindert die anderweitige Veräußerung der Immobilie durch den Verkäufer.

Alleinauftrag

Ein Alleinauftrag ist ein Verkaufsauftrag zwischen Verkäufer und Makler. Der Makler verpflichtet sich, für den Verkauf intensiv tätig zu werden. Der Alleinauftrag schließt zudem die Vermarktung durch weitere Makler aus.

Aufteilungsplan

Ein Aufteilungsplan dient zur Darstellung des aufzuteilenden Gebäudes. Alle zu demselben Wohnungseigentum gehörenden Räumen sind mit der gleichen Nummer gekennzeichnet.

B

Baulastenverzeichnis

Das Baulastenverzeichnis wird von den Bauämtern der Gemeinden geführt und beinhaltet alle Lasten und Beschränkungen, die auf einem Grundstück vorhanden sind.

Baugrenze

Eine Baugrenze ist eine festgesetzte Linie im Bebauungsplan, welche nicht von Gebäuden oder anderen Teilen überbaut werden darf.

Bebauungsplan

Ein Bebauungsplan enthält die rechtsverbindlichen Festsetzungen der erlaubten städtebaulichen Maßnahmen, Art der baulichen Nutzung, Baugrenzen etc.

Bürgschaft

Durch die Unterzeichnung einer Bürgschaft verpflichtet sich der Bürge, dem Gläubiger eines Dritten gegenüber für dessen Verbindlichkeiten aufzukommen.

C

Courtage

Die Courtage beschreibt die Vermittlungsgebühr, die ein Makler nach erfolgreichem Vertragsabschluss erhält. Bei einem Immobilienverkauf beläuft sich diese meist auf 3,57 % inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Bei einer Immobilienvermietung sind es 2,38 Netto-Monatsmieten inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

D

Dienstbarkeit

Eine Dienstbarkeit wird im Grundbuch eingetragen und dient als dingliches Absicherungsmittel eines Rechts an einem Grundstück, das dem jeweiligen Eigentümer eines anderen Grundstücks zusteht.

Dauernutzungsrecht

Besitzt eine natürliche oder juristische Person ein Dauernutzungsrecht an einer Immobilie, darf sie diese beispielsweise für gewerbliche Zwecke nutzen.

Dauerwohnrecht

Besitzt eine Person das Dauerwohnrecht, kann diese die Räumlichkeiten dauerhaft bewohnen.

E

Erschließung

Die Erschließung umfasst die Gesamtheit von baulichen Maßnahmen und rechtlichen Regelungen zur Herstellung der Nutzungsmöglichkeiten eines oder mehrere Grundstücke. Beispielsweise: Strom, Wasser, Abwasser, Gas, Straßen, Wege etc.

Exposé

Ein Exposé beschreibt eine Immobilie, die sich im Verkauf oder in der Vermietung befindet. Es enthält relevante Informationen für die Kauf- oder Mietinteressenten und ist meist mit Bildern versehen.

Eigenkapital

Für die Finanzierung einer Immobilie wird das Eigenkapital benötigt. Durch das Eigenkapital, welches sich aus eigenen finanziellen Mitteln zusammensetzt, werden unter anderem die Kaufnebenkosten bezahlt.

Erbbaurecht

Das Erbbaurecht ist ein dinglich gesichertes, zeitliche befristetes Recht an einem Grundstück, auf oder unter der Oberfläche ein Bauwerk zu errichten. Das Erbbaurecht ist belastbar, veräußerbar und vererbbar. Für die Gewährung eines Erbbaurechts wird ein Erbbauzins gezahlt.

Ertragswert

Der Ertragswert wird aufgrund der Rentabilität einer Liegenschaft errechnet.

F

Fertighaus

Bei einem Fertighaus werden die einzelnen Bauteile bereits im Werk vorgefertigt. Vor Ort werden die Bestandteile final zusammengefügt.

Flurstück

Ein Flurstück bezeichnet ein geometrisch festgelegtes Stück der Erdoberfläche. Jedes Flurstück trägt eine Identifikationsnummer.

Flächennutzungsplan

Der Flächennutzungsplan dient zur Vorbereitung des Bauleitplans und stellt die städtebauliche Entwicklung einer Gemeinde kartografisch und textlich dar.

Fremdkapital

Fremdkapital bezeichnet die Gesamtkosten des Vorhabens abzüglich des vorhandenen Eigenkapitals.

G

Grundbuch

Im Grundbuch werden alle Besitz- und Rechtsverhältnisse von Grundstücken festgeschrieben. Jeder mit einem berechtigten Interesse kann Einsicht in das Grundbuch nehmen.

Grunderwerbssteuer

Die Grunderwerbssteuer variiert in jedem Bundesland und wird auf Grundlage der gekauften Immobilie berechnet. Im Kaufvertrag aufgelistetes Zubehör ist von der Grunderwerbssteuer befreit. In Hamburg liegt die Grunderwerbssteuer bei 4,5 %. In Schleswig-Holstein liegt diese bei 6,5 %.

Grundschuld

Eine Grundschuld ist eine dingliche Absicherung für ein gewährtes Immobiliendarlehen einer Bank. Sie wird in Abteilung III des Grundbuchs eingetragen.

Gemeinschaftseigentum

Das Gemeinschaftseigentum bezeichnet die Teile, Anlagen und Einrichtungen eines Gebäudes, welche nicht zum Sondereigentum oder Teileigentum gehören.

Gemeinschaftsordnung

Die Gemeinschaftsordnung regelt das gemeinschaftliche Leben der Wohnungseigentümer in einer Wohnungseigentümergemeinschaft.

Grenzabstand

Der Grenzabstand bezeichnet den Abstand, welcher von einem Gebäude zur Grundstücksgrenze eingehalten werden muss.

Grundriss

Ein Grundriss bildet die räumlichen Gegebenheiten eines Gebäudes ab.

H

Hausgeld

Das Hausgeld bezeichnet die monatliche Vorauszahlung für Nebenkosten einer Wohnungseigentümergemeinschaft.

Hausverwaltung

Ein Hausverwalter kümmert sich um die Betreuung eines Gebäudes. Hierbei unterscheidet man in WEG-Verwaltung, Sondereigentumsverwaltung und Zinshausverwaltung.

Hypothek

Die Hypothek ist eine Grundstückbelastung mit einem Pfandrecht, welches in das Grundbuch eingetragen wird. Sie dient zur Absicherung von langfristigen Krediten.

I

Indexmiete

Die Indexmiete beschreibt einen variablen Mietzins, welcher sich an dem Verbraucherpreisindex orientiert. In welchem Rhythmus der Mietzins angepasst wird, wird im Mietvertrag festgehalten.

Instandhaltung

Um den Wert eines Gebäudes zu erhalten, muss dieses regelmäßig instand gesetzt werden. Das beinhaltet unter anderem die Behebung von Schäden, die Erneuerung von Baustoffen oder die Modernisierung.

Inklusivmiete

In einer Inklusivmiete sind alle Nebenkosten bereits enthalten. Eine Abrechnung der Nebenkosten wird nicht durchgeführt.

J

Jahresabrechnung

In der Jahresabrechnung werden alle Einnahmen und Ausgaben innerhalb eines Wirtschaftsjahres zusammengefasst. Für jeden Eigentümer wird eine Einzelabrechnung mittels eines Verteilerschlüssels ermittelt.

K

Kaution

Die Kaution wird in der Regel zur Übergabe einer Mietwohnung vom Mieter an den Vermieter gezahlt. Sie dient als Sicherheit für den Fall, dass der Mieter seinen vertraglichen Pflichten nicht nachkommt.

L

Lageplan

Ein Lageplan ist eine grafische maßstabsgetreue Darstellung eines Objektes sowie der Lage, Umgebung und Situation.

Lichte Höhe

Die Lichte Höhe beschreibt die Höhe zwischen der Oberkante des Bodens und der Unterkante der Decke eines Raumes.

Liegenschaftsamt

Im Liegenschaftsamt werden alle Grund- und Flurstücke der Gemeinde geführt.

Löschbewilligung

Mit einer Löschbewilligung können Eintragungen in Abteilung II und III im Grundbuch durch einen Notar gelöscht werden.

M

Makler

Ein Makler ist ein Mediator zwischen dem Verkäufer und Käufer sowie Vermieter und Mieter. Für ihre Tätigkeit erhalten sie eine Vermittlungsprovision.

Mansarde

Als Mansarde wird eine Wohnung oder auch ein Zimmer im ausgebauten Dachgeschoss bezeichnet.

Massivbau

Objekte, deren Baustoffe eine statische oder bauphysikalische Aufgabe haben, werden als Massivbau bezeichnet.

Mehrfamilienhaus (MFH)

Objekte mit mehreren abgeschlossenen Wohneinheiten werden als Mehrfamilienhaus bezeichnet.

Modernisierung

Durch eine Modernisierung werden Teile oder die gesamte Immobilie erneuert und aufgewertet. Hierdurch steigt auch der Wert der gesamten Immobilie.

Musterhaus

Um sich ein reales Bild eines Hauses zu machen, stellen Anbieter von Fertighäusern Musterhäuser zur Verfügung.

Mängelhaftung

Mit einer Mängelhaftung garantiert z.B. ein Bauunternehmer die einwandfreie Leistungserbringung bzw. die Beseitigung von Mängeln für einen bestimmten Zeitraum gegenüber seinem Auftraggeber.

N

Nachfinanzierung

Sollte sich im Laufe eines Bauvorhabens herausstellen, dass die Kosten doch höher sind als zunächst geplant, wird der Finanzbedarf erhöht. Die Nachfinanzierung ist jedoch mit höheren Zinsen verbunden.

Nebenkosten

Alle Kosten, die dem wirtschaftlichen Gebrauch einer Immobilie dienen, werden als Nebenkosten bezeichnet. Diese werden als Vorauszahlung getätigt und im nächsten Jahr abgerechnet.

Negativbescheinigung

Mit einer Negativbescheinigung bestätigt die Gemeinde, dass sie ihr Vorkaufsrecht an einem Grundstück nicht in Anspruch nehmen wird.

Nießbrauch

Als Nießnutzer besitzt man das Recht, ein Grundstück oder Gebäude als wirtschaftlicher Eigentümer zu nutzen.

Notar

Um den Käufer als auch den Verkäufer vor Risiken zu schützen, sieht der Gesetzgeber die Beglaubigung des Verkaufs durch einen Notar vor. Der Notar berät beide Parteien und übernimmt verschiedene Aufgaben in der Vertragsabwicklung.

Nutzfläche

Die Nutzfläche beschreibt einen Teil des Gebäudes oder Grundstücks, der nicht zwingend bewohnt, aber genutzt werden kann.

O

Offene Bauweise

Bei einer offenen Bauweise wird ein Gebäude allseitig freistehend auf einem Grundstück erbaut.

P

Pergola

Der Begriff Pergola bezeichnet einen offenen Freisitz, welcher als Sicht- und Sonnenschutz dient.

Pauschalvertrag

Bei einem Pauschalvertrag wird eine Leistung zu einem festen Preis angeboten.

Q

Querschnitt

Ein Querschnitt stellt das Innenleben eines Gebäudes dar und dient als Basis für eine Grundrisszeichnung.

R

Restnutzungsdauer

Die Restnutzungsdauer ist ein statistischer Wert, welcher angibt, wie lange ein Gebäude noch genutzt werden kann. Dieser ergibt sich aus der Gesamtnutzungsdauer abzüglich der bereits genutzten Zeit. Durch Modernisierungen oder Sanierungen kann die Restnutzungsdauer verlängert werden.

Reihenhaus

Reihenhäuser zeichnen sich dadurch aus, dass mindestens drei Häuser in geschlossener Bauweise, also ohne Grenzabstand gebaut sind.

Rohbau

Als Rohbau bezeichnet man ein Gebäude, bei welchem die Grundmauern sowie die Dachkonstruktion fertiggestellt sind.

S

Sachverständiger

Im Bauwesen sowie im Immobiliensektor haben Sachverständige die Aufgabe neutral zu beraten, zu prüfen und zu begutachten. Ihre Dokumentationen dienen meist als Grundlage für Preisverhandlungen, Vertragsgestaltungen oder Gerichtsverhandlungen.

Sachwert

Der Sachwert ist die Summe von Bodenwert, Gebäudewert und Bauwert der Außenanlagen.

Sanierung

Eine Sanierung ist eine Instandhaltungs- oder Modernisierungsmaßnahme an Gebäuden um Wohnverhältnisse und/oder Sicherheiten wieder herzustellen.

Schlüsselfertig

Als Schlüsselfertig werden Gebäude bezeichnet, welche bei der Abnahme komplett fertiggestellt wurden. Der Umfang kann bei einzelnen Bauunternehmen variieren.

Schufa

Die Schufa gibt Auskünfte über die Kreditwürdigkeit einer Person und steht für „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherheit“.

Schönheitsreparaturen

Schönheitsreparaturen decken alle Maßnahmen ab, die ein Mieter für die Instandhaltungen einer Wohnung vorzunehmen hat.

Sondernutzungsrecht

Eingetragen im Grundbuch, berechtigt das Sondernutzungsrecht einen Wohnungseigentümer zur alleinigen Nutzung von gemeinschaftlichem Eigentum.

Staffelmiete

Eine Staffelmiete beschreibt eine Miete, die sich in einem festgelegten Zeitraum um einen bestimmten Betrag erhöht. Sie muss bei Vertragsunterzeichnung im Mietvertrag eingetragen werden und bedarf keiner Ankündigung.

Sondereigentum

Das Sondereigentum ist das Eigentum an zu Wohnzwecken dienenden Räumen inklusive des Miteigentumsanteils am Gemeinschaftseigentum.

Sonderumlage

Bei einer Sonderumlage beschließt die Eigentümergemeinschaft die außerplanmäßige Zahlung eines Betrags um z. B. ungeplante Instandsetzungen begleichen zu können.

T

Teilungserklärung

In einer Teilungserklärung werden das Gemeinschaftseigentum sowie die einzelnen Wohn- und Nutzflächen innerhalb eines Hauses aufgelistet. Sie beinhaltet eine Abgeschlossenheitsbescheinigung sowie einen Aufteilungsplan des Gebäudes.

Tragende Wände

Tragende Wände sind ein Hauptbestandteil eines Gebäudes. Sie tragen das Gewicht eines Geschosses und sorgen für die Standsicherheit eines Objektes.

Trennwand

Eine Trennwand ist eine Innenwand, die keine tragende Funktion hat und lediglich Räume voneinander trennt.

U

Umbau

Bei einem Umbau wird das Gebäude in seiner Ausführung, Gestalt oder Form verändert.

Umschuldung

Bei einer Umschuldung wird ein Kredit bei einer Bank abgelöst, um ihn bei einer anderen Bank zu besseren Konditionen abzuschließen.

Unbedenklichkeitsbescheinigung

Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung wird vom Finanzamt ausgestellt, um die steuerliche Unbedenklichkeit einer Person zu bescheinigen.

Untervermietung

Eine Untervermietung beschreibt ein Mietverhältnis, bei dem ein Mieter einen Teil seiner Mietwohnung vermietet. Der Vertrag kommt nur zwischen dem Mieter und Untermieter zustande.

Übergabetag

Am Übergabetag gehen alle wirtschaftlichen Gefahren, Nutzungen und Lasten auf den Käufer über. Tatsächlicher Eigentümer ist der Käufer erst mit Eintragung im Grundbuch.

V

Verkehrswert

Bei dem Verkehrswert einer Immobilie handelt es sich um den Marktwert eines Objektes.

Vorkaufsrecht

Hat eine Person oder eine Gemeinde ein eingetragenes Vorkaufsrecht für eine Immobilie, kann diese in den bereits bestehenden Kaufvertrag eintreten.

Vormerkung

Die Vormerkung dient der dinglichen Sicherung des Anspruches auf Übertragung des Eigentums an den Käufer.

Vergleichsmiete

Die Vergleichsmiete ist ein Querschnitt aller Mieten innerhalb einer Region und bietet eine Vergleichsmöglichkeit mit anderen Wohngebäuden.

Vorfälligkeitsentschädigung

Wird ein Darlehensvertrag vonseiten des Darlehensnehmers vorzeitig gekündigt, muss er dem jeweiligen Kreditinstitut eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen.

W

Warmmiete

Die Warmmiete enthält die Nettokaltmiete sowie die Betriebskosten und gegebenenfalls die Heiz- und Wasserkosten.

Wegerecht

Das Wegerecht ist in Abteilung II im Grundbuch eingetragen und ermöglicht einen Durchgang oder einen Weg auf einem fremden Grundstück.

Wohnfläche

Als Wohnfläche werden alle Räume und Flächen bezeichnet, die zum Wohnen dienen. Kellerräume, Garagen oder Abstellkammern gelten nicht als Wohnfläche.

Z

Zeitmietvertrag

Ein Mietvertrag, welcher auf eine bestimmte Zeit vereinbart wird, wird als Zeitmietvertrag bezeichnet. Das Mietverhältnis kann in dieser Zeit weder vom Vermieter noch vom Mieter ordentlich gekündigt werden.

Zwangsversteigerung

Kann ein Darlehensnehmer seiner Zahlung nicht mehr nachkommen, kann das Kreditinstitut seine Ansprüche durch eine Zwangsvollstreckung geltend machen und das Objekt verkaufen.